AMBAU: Kollege Ali Can berichtet
Solidarität mit Ali Can & den Beschäftigten bei Ambau!
Durch sein Engagement für eine Betriebsratsgründung in seinem Betrieb ist dem bei der Firma AMBAU beschäftigen Kollegen Ali Can gekündigt worden. Desweiteren erhielt er ein Hausverbot durch den Werksleiter ohne Angaben von Gründen! ABAUs Produktion stützt sich zu knapp 50 % auf den Einsatz von LeiharbeiterInnen. Diese werden ungeniert durch eine eigens dafür in der Verwandtschaft des Geschäftsführers gegründeten Firma eingestellt. Damit werden ganz klar Standards unterlaufen und die Position der abhängig Beschäftigten wird nachhaltig geschwächt. Rechte und Respekt gegenüber schwer arbeitenden Menschen werden mit Füßen getreten! Ver.di Campus erklärt sich solidarisch mit Ali Can und den KollegInnen (Soli-Erklärung zum Download).
Gefeuerte Maultaschendiebin erhält bis zu 42.500 Euro
Sechs Maultaschen hatte eine Altenpflegerin aus ihrem Heim mitgenommen - deswegen wurde die 58-Jährige fristlos entlassen. Vor dem Landesarbeitsgericht Freiburg einigten sich beide Parteien nun auf einen Vergleich: Die Frau erhält eine Abfindung und Gehaltsnachzahlung.
Der rassistische Mob der EDL (England): gegen Migranten und Muslime
Die EDL ist eine Vorfeldorganisation der Nazipartei BNP.
So verhindern wir keinen Nazi-Aufmarsch - Erklärung des Netzwerk gegen Rechts zum Verhalten des DGB
So verhindert der DGB keinen Nazi-Aufmarsch
Der DGB ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Sonntag, 28.März, um 11.00 Uhr vor dem Schwelgern-Stadion in Marxloh friedlich zu versammeln.......Danach zieht der Protestmarsch zum Elisenhofplatz gegenüber der Moschee. Dort findet die Abschlusskundgebung statt (WAZ v. 06.03.2010). Gleichzeitig wurde bekannt, dass der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel und die NRW-Vorsitzende Hannelore Kraft den Protestmarsch anführen werden.
Verkehrte Freiheit
Hintergrund. Lob des Neoliberalismus: Ulrike Ackermanns John-Stuart-Mill-Institut propagiert die bedingungslose Unterwerfung unter die Marktherrschaft.
Kompletter Artikel auf jungewelt.de
Video-Workshop für Dich
Vom 23.-25. April 2010 findet im Institut für Bildung, Medien und Kunst in Lage-Hörste ein weiterer Video-Workshop statt:
Weltfrauentag 08.März
Wir wünsche einen frohen Weltfrauentag. Noch immer verdienen Frauen bei gleicher Qualifikation weniger als Männer. An den Hochschulen etablieren männliche Professoren und Dozenten wieder einen offen frauenfeinlichen Seminarsexismus. Erziehung ist mehrheitlich immer noch Frauensache und alleinerziehende Mütter sind schon quasi strukturell zu einem Leben in Armut verurteilt.
Solidarisch gegen Gewerkschaftsverbote
Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen.
ver.di ruft bundesweit zur Blockade der Neo-Nazi-Kundgebung auf
Neo-Nazis aus ganz Europa planen, zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch die Innenstadt der sächsischen Landeshauptstadt zu marschieren. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, anderen politischen Organisationen sowie Künstlern will diesen Aufmarsch am 13. Februar verhindern.
Duisburger Netzwerk gegen Rechts verurteilt Provokation von Pro NRW
Die Ankündigung von Pro NRW, ein Haus in Duisburg-Marxloh in unmittelbarer Nähe der Merkez-Moschee kaufen zu wollen, wertet das Duisburger Netzwerk gegen Rechts als gezielte Provokation der rechtsextremen Vereinigung im Vorfeld des geplanten Aufmarschs Ende März.
Am heutigen Vormittag führten Mitglieder von Pro NRW eine
Pro-NRW und NPD entgegentreten! Gemeinsam auf die Straße!
Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW und die faschistische NPD kündigen an, am 27. und 28.3.2010 Aufmärsche gegen die Duisburger Merkez-Moschee durchzuführen.
Wir sagen schon jetzt: Rechnet mit starkem Widerstand!
Pro-NRW und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot
durchsetzen. Rechte und Nazis aus ganz Europa sind zu ihren
Aufmärschen bereits eingeladen.
Die rassistische Hetze von Pro-NRW und NPD zielt darauf ab, die
"Für ein Leben ohne Urananreicherung!"
Demonstration für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau!
Auftaktkundgebung: 12.00 Uhr am Gronauer Bahnhof dann Demonstrationszug durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung.
ver.di-NRW Kampagne gestartet
Weiter so war gestern… umdenken.handeln.jetzt.
Mit der Aufforderung zu einem Kurswechsel an die NRW-Landesregierung und konkreten Vorschlägen ist der ver.di-Landesbezirk NRW in das neue Jahr gestartet. Unter dem Label „Weiter so war gestern… umdenken.handeln. jetzt.“ wird es in den nächsten Wochen und Monaten eine Vielzahl von landesweiten und örtlichen Aktivitäten und Veranstaltungen geben – offensiv und zugespitzt. Dabei soll der Landtagswahlkampf genutzt werden, um die Kandidatinnen und Kandidaten zu „begleiten“. ver.di-NRW will die Bürgerinnen und Bürger über Ursachen, kommende Auswirkungen und Gegenkonzepte der anhaltenden Krise informieren.
Podiumsdiskussion zum Bologna-Prozess
Diskussionsveranstaltung zur Bachelor-Reform
Dienstag 26.01.2010
18 - 20 Uhr
LE 120
USA: Kontroverse Werbung von Flughäfen verbannt
Auf US-Flughäfen stießen die kontroversen Werbeanzeigen des Nachrichtensenders Russia Today nur auf wenig Gegenliebe und wurden kurzerhand verbannt. Zurecht? Dabei steckt in vielen Anzeigen doch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Was meint Ihr? Diskutiert mit.

Wir wünschen frohe Weihnachten
Studiproteste erfolgreich gegen Anwesenheitspflicht
Die Proteste zeigen erste Früchte: In einem Rundschreiben an die DekanInnen der Fakultäten hat Studiums-Prorektor Prof. Dr. Franz Bosbach darum gebeten, die Prüfungsausschussvorsitzenden sowie die DozentInnen auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen:
Bochum: Großdemo 19.12.09
Brutale Polizeigewalt gegen Demonstranten
Polizisten haben wieder zugeschlagen.
ein Augenzeuge berichtet:
"Gestern Abend haben in Köln ca. 40 Minister in der Unimensa gespeist. Einige Studenten haben hier auf der Ausfahrt des Uniparkplatzes demonstriert. Es war nicht mal ne aktive Blockade, die Minister sollten mit den unzufriedenen Studenten konfrontiert werden und nicht ihrer Freiheit beraubt. Trotzdem ist die Polizei ohne Vorankündigung ziemlich aggressiv gegen die Demonstranten vorgegangen und hat diese die Einfahrt des Parkdecks runtergeprügelt und geschubst. Wer nicht zurückweichen konnte, weil sich hinter ihm auch Studenten befanden, wurde getreten."






























