Duisburg, 28.8., 10 Uhr, Hauptbahnhof: Pro NRW-Aufmarsch verhindern!
Verkehrte Freiheit
Hintergrund. Lob des Neoliberalismus: Ulrike Ackermanns John-Stuart-Mill-Institut propagiert die bedingungslose Unterwerfung unter die Marktherrschaft.
Kompletter Artikel auf jungewelt.de
Video-Workshop für Dich
Vom 23.-25. April 2010 findet im Institut für Bildung, Medien und Kunst in Lage-Hörste ein weiterer Video-Workshop statt:
ver.di ruft bundesweit zur Blockade der Neo-Nazi-Kundgebung auf
Neo-Nazis aus ganz Europa planen, zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch die Innenstadt der sächsischen Landeshauptstadt zu marschieren. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, anderen politischen Organisationen sowie Künstlern will diesen Aufmarsch am 13. Februar verhindern.
ver.di-NRW Kampagne gestartet
Weiter so war gestern… umdenken.handeln.jetzt.
Mit der Aufforderung zu einem Kurswechsel an die NRW-Landesregierung und konkreten Vorschlägen ist der ver.di-Landesbezirk NRW in das neue Jahr gestartet. Unter dem Label „Weiter so war gestern… umdenken.handeln. jetzt.“ wird es in den nächsten Wochen und Monaten eine Vielzahl von landesweiten und örtlichen Aktivitäten und Veranstaltungen geben – offensiv und zugespitzt. Dabei soll der Landtagswahlkampf genutzt werden, um die Kandidatinnen und Kandidaten zu „begleiten“. ver.di-NRW will die Bürgerinnen und Bürger über Ursachen, kommende Auswirkungen und Gegenkonzepte der anhaltenden Krise informieren.
Studiproteste erfolgreich gegen Anwesenheitspflicht
Die Proteste zeigen erste Früchte: In einem Rundschreiben an die DekanInnen der Fakultäten hat Studiums-Prorektor Prof. Dr. Franz Bosbach darum gebeten, die Prüfungsausschussvorsitzenden sowie die DozentInnen auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen:
"Unipräsident setzte bewußt auf Eskalation"
Bei Räumung des »Casino« in Frankfurt/Main ging die Polizei mit roher Gewalt vor. Mehrere verletzte Studenten. Ein Gespräch mit Nadia Sergan.
Polizei räumt Uni
Einen traurigen Höhepunkt erlebte der seit dem 2. November laufende bundesweite Bildungsstreik am Mittwoch abend. Gegen 19 Uhr hatte die Polizei laut Bericht des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) das seit Montag von Studenten besetzte Casino auf dem Campus der Universität Frankfurt am Main räumen lassen. Dabei soll es zu Körperverletzungen gekommen sein.
Lokalzeit Duisburg: Bericht über Proteste & Pinkwarts Besuch
Lokalzeit Ruhr: Bericht über Essener Bildungsstreikdemo vom 17. November
Essen: 154 Studierenden droht Anzeige nach Protest (Der Westen)
Mehr als 3000 Schüler und Studierende haben am Dienstag in Essen für ein besseres Bildungssystem gestreikt. Einige widersetzten sich Anordnungen der Polizei. 154 Demonstranten wurden festgehalten. Sie müssen mit Anzeigen rechnen. Demos gab es auch in Düsseldorf, Bochum, Dortmund und Bonn. (Kompletter Artikel)
CampusReporter: In Essen kommt es nach Demonstration zu Auseinandersetzungen mit der Polizei
Bei der heutigen Demonstration für bessere Bildung, zu der sich rund 3000 Teilnehmer in der Innenstadt von Essen versammelt hatten, kam es nach der offiziellen Beendigung der Veranstaltung zu Auseinandersetzungen zwischen demonstrierenden Studenten und Schülern und der Polizei. Dabei wurde auch versucht, in das Rathaus von Essen einzudringen. Die Essener Polizei nahm die Personalien von insgesamt 154 Teilnehmern auf - darunter auch 35 minderjährigen Schülern.
Rheinische Post: Studenten streiken in Duisburg
In Duisburg sind am Dienstagmorgen hunderte Studenten und Schüler auf die Straße gegangen, um für ein gerechteres Bildungssystem zu demonstrieren. Am Campus in Essen hat zeitgleich eine Großkundgebung stattgefunden. Die Protestler wurden in Duisburg von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet. (Kompletter Artikel)
Dattelner Morgenpost: Studenten wollten Rathäuser stürmen
Nach friedlichen Protesten von Schülern und Studenten am Dienstag haben Demonstranten in Essen und Bochum Polizeiabsperrungen durchbrochen und die dortigen Rathäuser anvisiert. In Dortmund kam es dagegen bisher zu keinen Ausschreitungen. (Kompletter Artikel)
IG BAU erklärt sich mit streikenden Studenten solidarisch
Frankfurt/M. - Im Vorfeld des Internationalen Studententags am morgigen Dienstag hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) sich mit den gegen mangelhafte Bildungsbedingungen streikenden Studenten solidarisch erklärt.
Dienstag: Demonstrationen in Duisburg und Essen
Aufruf: Morgen, am Dienstag den 17. November 2009 finden Bildungsstreik-Demos in Duisburg und Essen statt. Weiterlesen und dabei sein!























