So verhindern wir keinen Nazi-Aufmarsch - Erklärung des Netzwerk gegen Rechts zum Verhalten des DGB
So verhindert der DGB keinen Nazi-Aufmarsch
Der DGB ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Sonntag, 28.März, um 11.00 Uhr vor dem Schwelgern-Stadion in Marxloh friedlich zu versammeln.......Danach zieht der Protestmarsch zum Elisenhofplatz gegenüber der Moschee. Dort findet die Abschlusskundgebung statt (WAZ v. 06.03.2010). Gleichzeitig wurde bekannt, dass der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel und die NRW-Vorsitzende Hannelore Kraft den Protestmarsch anführen werden.
Weltfrauentag 08.März
Wir wünsche einen frohen Weltfrauentag. Noch immer verdienen Frauen bei gleicher Qualifikation weniger als Männer. An den Hochschulen etablieren männliche Professoren und Dozenten wieder einen offen frauenfeinlichen Seminarsexismus. Erziehung ist mehrheitlich immer noch Frauensache und alleinerziehende Mütter sind schon quasi strukturell zu einem Leben in Armut verurteilt.
Solidarisch gegen Gewerkschaftsverbote
Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen.
Duisburger Netzwerk gegen Rechts verurteilt Provokation von Pro NRW
Die Ankündigung von Pro NRW, ein Haus in Duisburg-Marxloh in unmittelbarer Nähe der Merkez-Moschee kaufen zu wollen, wertet das Duisburger Netzwerk gegen Rechts als gezielte Provokation der rechtsextremen Vereinigung im Vorfeld des geplanten Aufmarschs Ende März.
Am heutigen Vormittag führten Mitglieder von Pro NRW eine
Pro-NRW und NPD entgegentreten! Gemeinsam auf die Straße!
Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW und die faschistische NPD kündigen an, am 27. und 28.3.2010 Aufmärsche gegen die Duisburger Merkez-Moschee durchzuführen.
Wir sagen schon jetzt: Rechnet mit starkem Widerstand!
Pro-NRW und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot
durchsetzen. Rechte und Nazis aus ganz Europa sind zu ihren
Aufmärschen bereits eingeladen.
Die rassistische Hetze von Pro-NRW und NPD zielt darauf ab, die
"Für ein Leben ohne Urananreicherung!"
Demonstration für die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau!
Auftaktkundgebung: 12.00 Uhr am Gronauer Bahnhof dann Demonstrationszug durch die Innenstadt mit Abschlusskundgebung.
KultusministerInnen ergänzen Eckpunktepapiere mit wohlklingenden Überschriften
Mittwoch 25.11: NRW weite Bildungsstreik Demonstration gegen Repression
Aufruf zur NRW weiten Bildungsstreik Demonstration gegen Repression, am Mi. 25.11 in Duisburg. Treffpunkt: 14h Campus Uni-Duisburg
Von allen Seiten erhält der Bildungsstreik Zuspruch. Kaum ein Politiker traut sich noch die Probleme im Bildungssystem zu bestreiten. Doch weisen alle die Verantwortung von sich und leisten lediglich Lippenbekenntnisse. Hinter dieser freundlichen Maske für die Öffentlichkeit wird allerdings mit gröbster Gewalt versucht den Protest nieder zuschlagen. An vielen Orten die gleichen Bilder:
Veranstaltung: Verletzungen von Arbeitsrechten in der chinesischen Elekronikindustrie
Arbeitskampf und öffentlicher Einkauf. High-Tech-Sweatshops in China - Was kann die öffentliche Hand tun?
Der Aktivist der chinesischen Organisation Globalization Monitor (www.globalmon.org.hk) Kevin Li berichtet über die Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie Chinas. Im Anschluss daran wird die Frage diskutiert, wie die öffentliche Hand in Deutschland zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der chinesischen Elektronikindustrie beitragen kann.
Studierende der Universität Duisburg Essen decken „Bildungsloch“ auf
Im Rahmen der bundesweiten Bildungsstreikwoche trafen sich am 18. November ca. 80 Studierende, um vor dem Duisburger Rektorat ein Loch auszuheben. Mit diesem „Bildungsloch“ soll auf die bestehenden Mängel im Bildungssystem hingewiesen werden, wie etwa seine Selektivität (z. B. dreigliedriges Schulsystem, Studiengebühren) und die fehlende Zeit das Vermittelte zu reflektieren bzw. zu vertiefen (Anwesenheitspflicht, Prüfungsstress).
Anwesenheitsfrei wegen Bildungsstreikdemo - Asta und Rektor unter Zugzwang
Rektor hat den Dialog mit den Studierenden abgebrochen
Liveschaltung zu den BesetzerInnen
Radtke: Duldung bis Freitag 18 Uhr - Anwesenheitspflicht für Streikende aufgehoben
Rektor stellt sich noch immer gegen die Abschaffung der Studiengebühren. In weiteren Punkten bleibt er unkonkret und versucht zu besänftigen.
Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
"Duldung der Hörsaalbesetzung bis 13.11., 18 Uhr
GEW erklärt sich solidarisch mit den streikenden Studierenden
Die GEW Hochschule und Forschung Duisburg erklärt sich solidarisch mit den streikenden Studierenden der Universität Duisburg-Essen.
Veranstaltung: Verletzungen von Arbeitsrechten in der chinesischen Elektronikindustrie
Der Arbeitsrechtsaktivist Kevin Li der chinesischen Organisation Globalization Monitor (www.globalmon.org.hk) berichtet von den aktuellen Arbeitskämpfen in der chinesischen Elektronikindustrie. Bei Wintek, einem Touchscreenhersteller, der für Markenunternehmen wie Apple, Lenovo, Motorola und Samsung produziert, wurde im April 2009 gestreikt.





















