So verhindern wir keinen Nazi-Aufmarsch - Erklärung des Netzwerk gegen Rechts zum Verhalten des DGB
So verhindert der DGB keinen Nazi-Aufmarsch
Der DGB ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Sonntag, 28.März, um 11.00 Uhr vor dem Schwelgern-Stadion in Marxloh friedlich zu versammeln.......Danach zieht der Protestmarsch zum Elisenhofplatz gegenüber der Moschee. Dort findet die Abschlusskundgebung statt (WAZ v. 06.03.2010). Gleichzeitig wurde bekannt, dass der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel und die NRW-Vorsitzende Hannelore Kraft den Protestmarsch anführen werden.
ver.di ruft bundesweit zur Blockade der Neo-Nazi-Kundgebung auf
Neo-Nazis aus ganz Europa planen, zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch die Innenstadt der sächsischen Landeshauptstadt zu marschieren. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, anderen politischen Organisationen sowie Künstlern will diesen Aufmarsch am 13. Februar verhindern.
Duisburger Netzwerk gegen Rechts verurteilt Provokation von Pro NRW
Die Ankündigung von Pro NRW, ein Haus in Duisburg-Marxloh in unmittelbarer Nähe der Merkez-Moschee kaufen zu wollen, wertet das Duisburger Netzwerk gegen Rechts als gezielte Provokation der rechtsextremen Vereinigung im Vorfeld des geplanten Aufmarschs Ende März.
Am heutigen Vormittag führten Mitglieder von Pro NRW eine
Pro-NRW und NPD entgegentreten! Gemeinsam auf die Straße!
Die rechtspopulistische Partei Pro-NRW und die faschistische NPD kündigen an, am 27. und 28.3.2010 Aufmärsche gegen die Duisburger Merkez-Moschee durchzuführen.
Wir sagen schon jetzt: Rechnet mit starkem Widerstand!
Pro-NRW und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot
durchsetzen. Rechte und Nazis aus ganz Europa sind zu ihren
Aufmärschen bereits eingeladen.
Die rassistische Hetze von Pro-NRW und NPD zielt darauf ab, die






















